Mölgg und Eisath mit Startschwierigkeiten in Sölden

Veröffentlicht am 27. Oktober 2013

Der heutige Sonntag war nicht der Tag der Südtiroler, und auch nicht der Tag der Azzurri. Das Ergebnis zum Saisonauftakt beim Riesentorlauf der Herren in Sölden ist ernüchternd, von der Topform sind sowohl Manfred Mölgg als auch Florian Eisath weit entfernt. War Mölgg im Vorjahr noch Zweiter geworden, reichte es diesmal nicht für die Top-20: Platz 25, nur einen Rang vor seinem Teamkollegen Florian Eisath. Ein Resultat, mit dem beide nicht zufrieden sein können, auch wenn bei Manfred Mölgg die Rückenschmerzen sicherlich ein Handycap waren. Jetzt gilt für Mölgg, die Pause bis zum nächsten Weltcuprennen (Slalom in Levi am 17. November) zu nutzen, um zumindest in seiner zweiten Disziplin ein Top-10 Ergebnis einzufahren. Für Florian Eisath dauert die Trainingszeit bis zum nächsten Rennen noch länger, bis zum 8. Dezember in Beaver Creek (USA).

Ratlos im Ziel: Manfred Mölgg

Nichts Neues brachte der Riesentorlauf an der Spitze des Klassements, wie bereits in den letzten zwei Jahren hat auch heute Ted Ligety aus den USA das Rennen dominiert, vor Alexis Pinturault aus Frankreich und Lokalmatador Marcel Hirscher. Bester Azzurro auf Platz 17 ist Max Blardone.