Christof Innerhofer hat Brunecker Krankenhaus verlassen

Veröffentlicht am 4. November 2011

Aufatmen bei Christof Innerhofer und seinen Fans. Nur einen Tag nach seinem schweren Sturz beim Super-G-Training gestern am Stubaier-Gletscher in Nordtirol hat der 27-Jährige heute – nach einer Nacht – das Krankenhaus verlassen. Die geplante Magnetresonanz-Untersuchung im linken Knie haben die Ärzte nicht mehr für notwendig erachtet. Der Verdacht auf eine Bänderverletzung hat sich offenbar nicht erhärtet. Was dem amtierenden Super-G-Weltmeister bleibt vom Sturz sind eine Gehirnerschütterung, und ordentliche Kopfschmerzen. Die Ärzte haben „Inner“ ein paar Tage Ruhe zu Hause in Gais verordnet.

Christof Innerhofer auf der „Saslong“ in Gröden 2010

In 10 Tagen wird Christof Innerhofer gemeinsam mit seinen Teamkollegen wie geplant nach Nordamerika abfliegen, wo Ende November in Lake Louise die ersten Speedbewerbe dieser Saison (Abfahrt und Super-G) auf dem Programm stehen.